Noch vor einigen Jahren führte eine psychische Vorerkrankung häufig zu einer Ablehnung beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Dieses starre Vorgehen hat sich spürbar verändert. Viele Versicherer prüfen heute deutlich differenzierter.
Je nach Art, Dauer und zeitlichem Abstand einer Therapie kann BU-Schutz möglich sein – etwa durch:
Psychische Erkrankungen sind heute der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit. Sie betreffen nicht nur körperlich belastende Berufe, sondern ebenso Büro- und Wissensarbeit. Dauerhafte mentale Belastung, hoher Leistungsdruck und fehlende Erholungsphasen wirken oft schleichend. Das Risiko ist damit breit verteilt – die Möglichkeit zur Absicherung inzwischen ebenfalls.
Psychische Erkrankungen gelten längst nicht mehr als Tabuthema. Wer frühzeitig Unterstützung gesucht hat, zeigt Verantwortungsbewusstsein gegenüber der eigenen Gesundheit. Genau das berücksichtigen Versicherer zunehmend positiv.
Eine transparente und vollständige Gesundheitsangabe schafft die Grundlage dafür, passende Lösungen zu finden. Verschweigen ist dagegen keine Option – Offenheit eröffnet Wege.
Wichtig ist, sich rechtzeitig zu informieren und Optionen zu prüfen
